Aktionskonferenz für eine ökosoziale Opposition

Wie von Sofortmaßnahmen zum Bruch mit dem neoliberalen Regime kommen?

  • Arbeitslosengeld auf 80% erhöhen
  • Ausreichende Unterstützung für Kleinbetriebe
  • Mehr öffentliche Investitionen in Gesundheit, Pflege, Soziales, Bildung, Umwelt und öffentlichen Verkehr

Wir befinden uns in der schwersten Krise seit Jahrzehnten. Nur außergewöhnliche Maßnahmen wie die Kurzarbeit oder die lockere Geldpolitik haben eine Katastrophe, wie wir sie in Teilen Südeuropas sehen, bisher hintangehalten. Dabei haben die Eliten ihre eigenen neoliberalen Dogmen über den Haufen geworfen. Nun geht es darum, neben den Soforthilfen, dauerhafte Verbesserungen wie die Erhöhung des Arbeitslosengelds zu erreichen. Dazu braucht es aber eine grundlegende Wende hin zu mehr Gerechtigkeit auf allen Ebenen – diskutieren politische Strategien für die Entwicklung einer ökosozialen Systemopposition.

 

14h
Niemanden zurücklassen:
Die ungleichen Auswirkungen der Krise, die unzureichende Antwort der Regierung und die von uns geforderten Soforthilfen

 

15h30
Die Globalisierung in Form der neoliberalen EU-Verträge:
Kann die demokratische Souveränität über Wirtschaft und Gesellschaft hergestellt werden?

 

Kaffeepause

 

17h30
Öffentlicher Verkehr als Flaggschiff der ökosozialen Wende – Schluss mit den fossilen Großprojekten

 

19h
Ein Weg aus der Krise zu mehr Beschäftigung, Verteilungsgerechtigkeit und Selbstbestimmung
Brennpunkt expansive öffentliche Haushalte: die Bedeutung von Investitionen, progressiver Besteuerung und Geldpolitik

 

Organisiert vom Personenkomitee Selbstbestimmtes Österreich

Unterstützt von:

  • Solidarwerkstatt Österreich
  • Antiimperialistische Koordination
  • Antifaschistische Aktion
  • SozialdemokratInnen und GewerkschafterInnen gegen Notstandspolitik
  • Wiener Armutsnetzwerk
  • Bürgerinitiative Rettet die Lobau
  • Personenkomitee Euroexit
  • Alternative und Grüne GewerkschafterInnen/Unabhängige Gewerkschaften in OÖ

 

Anmeldung bis 14.10. per Email erbeten: obemeata-gimoh@armutsnetzwerk.wien

Die Einhaltung der jeweils geltenden behördlichen Hygienemaßnahmen wird erwartet.

Beginn
Ort
WUK, Initiativenraum, Stg.5, 1. Stock
Währinger Str. 59, 1090 Wien